top of page
  • TikTok
  • Facebook
  • Instagram
  • Youtube Geierabend

Pannekopp-Wahl 2026

Auf dieser Website ist eine Umfrage des Dienstes StrawPoll eingebettet. Beim Laden der Umfrage wird eine Verbindung zu den Servern von StrawPoll hergestellt, wobei die nur die IP-Adresse verarbeitet wird. Weitere personenbezogene Daten werden nicht erhoben. Die Datenverarbeitung erfolgt durch StrawPoll gemäß deren Datenschutzerklärung.

PANNEKOPP-ORDEN 2026
Auch in dieser Session nominiert der Geierabend wieder zwei Persönlichkeiten, die sich um das Ruhrgebiet in besonderem Maße verdient gemacht haben.
Der Geierabend und seine Fans machen es der / dem Geehrten jedoch nicht leicht: Sie/Er/ Es wird 28,5 Kilogramm feinsten Stahlschrott um den Hals baumeln haben. Kein poliertes Feinblech! Wir sind doch nicht im Rheinland.

DIE KANDIDATEN 

Die Nominierten für den Pannekopp-Orden 2026:

Nominiert für den Pannekopp-Orden 2026: Ministerpräsident Hendrik Wüst für die Erfindung der „Leading Losing City Köln“.

Zu deutsch: der führenden Verlierer-Stadt Köln. Seit Jahren gibt es die Olympiabewerbung Rhein-Ruhr. Es bewarben sich: das Ruhrgebiet plus Düsseldorf. Von Köln war nie die Rede. Das Projekt wurde ewig gepusht. Für 2036, 2040, 2044. Motto: Egal, wir nehmen alles. Notfalls auch die Freiluft-Häkel-WM für Luftmaschen.
Nachdem jahrelang Metropolen wie Essen, Dortmund und Herten alles für Olympia gegeben haben, zaubert Hendrik Wüst plötzlich die Domstadt aus dem Hut, angeblich als „Leading City“. Cooler Move. Gegen Hamburg, München, Berlin hat diese Bewerbung eh null Chancen. Wenn sie jetzt absehbar vor die Wand gefahren wird, kann der Ruhrpott einfach sagen: „Siehsse, ohne diese Versager aus Köln hätte es garantiert geklappt.“ Köln als Sündenbock, Köln als „Leading Losing City“, für dieses Geschenk an den Ruhrpott ist Hendrik Wüst nominiert.
 

Nominiert für den Pannekopp-Orden 2026: Bettina Hartmann, stellvertretende Bürgermeisterin von Marl von AfDs Gnaden, für die „Erfindung der goldenen Brandleiter“


Kommunalwahl 2025. In Marl schmiert die SPD ab. Am Wahlabend lassen drei frisch gewählte SPD-Ratsleute erkennen, dass sie die SPD total scheiße finden. Darunter Bettina Hartmann. Umgehend gründen sie eine neue Fraktion. Die soll stehen für „Transparenz und echte Demokratie“.


Knapp zwei Monate später ist Hartmann stellvertretende Bürgermeisterin, gewählt mit den Stimmen der AfD. Das ist toll, woanders müssen die armen „Wir sind doch keine Nazis“ noch selbst kandidieren. In Marl findet man eine nützliche Person, die sich das freudestrahlend gefallen lässt. Die in Marl neu regierende CDU macht mit und sagt dazu sinngemäß nur: „Macht stinkt nicht, Antrag ist Antrag“.
Bettina Hartmann hat mit ihrer goldenen Leiter nicht nur spielend die Brandmauer überwunden. Sie kassiert auch noch für das Amt ein bisschen ab, und ein paar Euros für die neue Fraktion gibt es obendrauf.


Wir verleihen den Orden demokratisch. Das Publikum entscheidet per Applaus und Online-Voting bis zum 16. Februar 2026.

Für die OrdensträgerInnen gelten folgende Regeln:

1. Der Preisträger nimmt den Orden freudig erregt an.
2. Die Ordensverleihung findet am 17. Februar 2026 (Veilchendienstag) auf Zeche Zollern statt.
3. Er/ sie/ es trägt den Orden während der gesamten Fastenzeit ständig am Hals. 
4. Baden gehen muss er/ sie/ es mit dem Öschi nicht unbedingt. Datt wär zuviel verlangt.
5. Er/ sie/ es strebt an, keine weiteren Verdienste ums Ruhrgebiet zu erwerben. 
6. Mit dem Orden ist eine Prämie von 111,11 Euro verbunden.
7. Wir sind zwar nicht bestechlich, aber für 111,11 Euro gäb es schon dat ein oder andere Pilsken.
8. Sollen die Leute im Saal etwa mit trockener Kehle zugucken?
9. Sollte der Preisträger die Auszeichnung wider Erwarten ablehnen, fließt die Kohle einem sinnvollen Projekt zu.

UNSERE SPONSOREN

Geierabend Flattermann-Factory gUG

Alternativer Karneval im Ruhrgebiet

Phone: +49 (0)171 306 79 96

Sie erreichen uns:
Mo - Fr. 10:00 - 14:00 Uhr

 

E-Mail: info@geierabend.de

 

Hagebuttenweg 36
44289 Dortmund

bottom of page