Nina Mühlmann

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NINA

 

Nina Mühlmann

tritt seit 20 Jahren unter dem Namen „Fräulein Nina“ auf und macht alles außer Ballett und Oper (noch!). Sie crasht und flankiert verschiedene Kunstformen, ist im Performativen ebenso zu Hause, wie in der Musik und im Musealen. Sie zetert, bildet ab, stellt dar. Nina lebt und arbeitet pendelnd zwischen Ruhrgebiet und Hamburg und ist froh, dass sie früher auch mal was Richtiges gelernt hat. Die studierte Pädagogin und Kulturmanagerin sitzt genauso gerne am Schreibtisch, wie ausgeleuchtet am Bühnenrand. Daher ist sie auch bekannt für ungesehene Kunst in Verwaltungsapparaten oder aus dem Off. Mit ihrem „Lichtspielhaus Fräulein Nina“ geht sie Aufgaben in der kulturellen Bildung und innerhalb der Kulturvermittlung nach- für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.  

Bühnen- Programme & Partner*innen bisher, u.a.: Migrantenpop (mit Murat Kayi), Fräulein Nina und das Resopal (Band), Fräulein Nina und keine Band (Band), Fräulein Nina mit dem Kleinkunstwagen auf Demontage (Yamaha-Keyboard auf Teewagen + Nina), Eigene Kellershows in DO und in HH (frontale Filosofie & Rodiyssee), Italopopkaraoke (Grissinistangen statt Knicklichter für alle). 

Hits: Jazz mit mir selbst (Minimalistischer Elektro), das Endgerät ist da (Nervige Sounds mit Gesang), Hey du da Santa Monika (angejazzter Chanson), Rapp mich nicht an (Dancefloor-Hip-Hop), Plattenteller- keine Platte (auf Wandteller geklebte Musik-CD) Capri- Fischer- Gruppen-Aerobic (Publikum + Nina). 

Immer was Anderes, das aber konsequent. Auf ein bestimmtes Genré festlegen lassen wollte sie sich nie. – „Ein Gesamtkunstwerk“ (C. Alex).