Martin F. Risse

Ein wahrer 'Erbe Tegtmeiers' ist er, der Kabarettist Martin F. Risse. Zumindest hat er dafür vor zehn Jahren einmal einen Preis bekommen. Den 'Tegtmeiers Erben'-Preis.

Wenn er nicht als Stimmungsprüfer Schmöll die Schunkelqualitäten des Geierabend-Publikums überprüft, be­glückt er vielleicht als Joachim Schlen­dersack die Schnöttentropper Land­frau­en. Das alles natürlich immer im Takt der Musik. Die hat der Risse nämlich im Blut.

Das merkt man ihm auch an als Leiter des "Hömma Chor" oder als die musik­alische Hälfte des Kindertheaters Lari Fari. Sogar im Ausland kam der Stim­mungs­prüfer schon zum Einsatz: "Ich habe da mal in Sansibar ein Klavier repariert."

Steckbrief

Jahrgang: Quersumme: 20

Berufswunsch: Missionar

Hobbies: Rätsel

Vorbild: Gerd Fröbe

Größte Tat in der Pubertät: großes Latinum

liebstes europäisches Bauwerk: Notre Dame sur Haut (Elsass)

Meist benutztes Fremdwort: Toilette

Ein Buch, das ich nie gelesen habe: Gutenbergbibel

Geierabend ist... auch schön, wenner vorbei ist.

 

martin.f.risse@geierabend.de

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