Obel Obering

„Oppa auffem Pütt, Bruder auffem Pütt, und der Jaust hat Abitur!“

So oder so ähnlich singen die KollegInnen des Geierabends, dann passt das ja, dass Obel seit Juli 2018 als „Der Neue“ dabei ist.

„Jaust? Watt is datt denn?“ mag der eine oder die andere jetzt Fragen, und da sagt er: „Ja, klar, Jaust, weil ich komm von Hamm! Und dassis öööstlichstes Ruhrgebiet, und wennde von da wechkommst, dann bistu Jaust, da hilft au Abitur nix!“ Mit „Till & Obel“ (1985-2000) und als „Der Obel“ (seit 2000) war er im TV und im „Wunder von Bern“. Live tourte er von Flensburg bis Bad Reichenhall, von Aachen bis Eisenhüttenstadt, sogar von Johannesburg bis nach Reykjavík, auf dem Schiff und auch mal daneben. Also im Hafen jetzt...

Er hat also so gut wie alles gehabt, was man als Künstler erleben kann, aber sein Herz schlug  dabei immer in der „Metropole Ruhr“. Und dass er jetzt mal in Dortmund, beim Geierabend, auffe Zeche, aum Pütt, trotz Schule  – wenn auch „nur“ den Applaus – einfahren würde, das ist ihm eine große Freude!

Steckbrief

Jahrgang: 1964

Berufswunsch: Entertainer

Hobbies: Kopfschlagzeug

Vorbild: Loriot

Größte Tat in der Pubertät: Mofa mit 14

liebstes europäisches Bauwerk: Westfalenhalle I

Meist benutztes Fremdwort: Indiskrepanz

Ein Buch, das ich nie gelesen habe: - ach, hier... -dingens

Geierabend ist... ja schon mal was

 

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