PANNEKOPP DES JAHRES

Nominiert für den Pannekopp-Orden 2012:

Der Essener Kämmerer Martin Klieve (CDU)
für seinen radikalen Strukturwandel.

Klieve sagt: Wenn Städte im Ruhrgebiet pleite sind, nicht mehr die Bücherei zumachen, sondern gleich die ganze Stadt. Also auflösen und die Beute unter den Nachbarstädten verteilen. Gut, den möchte man sehen, der sich die Dortmunder Nordstadt unterjubeln lässt. Aber spielen wir diese Idee doch mal am Beispiel Gelsenkirchen durch, da war Klieve vorher Kämmerer. Der nördliche Teil, das prächtige, katholische Buer, das Monaco von Gelsenkirchen, wie Manuel Neuer sagt, geht zurück an das kurkölnische Vest, an den Kreis Recklinghausen.

Der arme Süden, also Ückendorf, Bulmke-Hüllen, Schalke, wird wieder Teil des Amtes Wattenscheid. Schalke war mal ein Vorort von Wattenscheid, auch schon ehe es Fußball gab.

Bleibt in der Mitte zwischen der A2 und der A42 ein Streifen, in dem die Emscher fließt. Da werden einfach die Pumpen abgestellt, das Gebiet wird geflutet, und aus der großen Turnhalle wird- die Schwimmoper. Gelsenkirchen abschaffen, tolle Idee, leider nicht von uns. Genial.

Deshalb nominiert für den Pannekopp-Orden 2012:
Martin Klieve für seinen radikalen Strukturwandel


Abstimmung | Regeln | Kandidat 2: Norbert Röttgen


 

Pannekopp
des Jahres

der Gewinner
Norbert Röttgen
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